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RAKEDE | Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Ist dies das Ende?

geschrieben am 10. Februar 2010

So, nun bin ich seit fast einem Monat zurück in der Schweiz. Langsam habe ich mich eingelebt und bin am Fotos drucken und Fotoalben erstellen. Und was mir besonders am Herzen liegt: Alle Posts von diesem Blog habe ich nun rauskopiert und es gibt ein persönliches Blog-Tagebuch für mich daraus. Eine schöne Erinnerung! Nur schon beim rauskopieren und bearbeiten – so viele Erinnerungen und Erlebnisse nochmals revue passieren lassen… Schön und traurig zugleich.

Nun bin ich mir nicht sicher, was ich mit diesem Blog noch machen soll. Einerseits ist dieses Kapitel abgeschlossen, andererseits wäre es schade, diese Website einfach schlummern zu lassen…

Aber eines ist klar: Paris, ich vermisse dich! Mach dich gefasst, früher oder später komme ich wieder!!!

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Noch einige Fotos von meiner letzten Tour durch mein Quartier

geschrieben am 14. Januar 2010

Den Koffer gepackt und unten im Treppenhaus versteckt blieb mir noch etwas Zeit bevor meine Vermieterin vorbei kam, um die Wohnung abzunehmen. Also nutzte ich die Zeit, noch einmal durch mein geliebtes Quartier zu schländern und all die Fotos zu machen, die ich niemals machte. Denn alles war immer normal und alltäglich für mich – bis ich eben realisierte, dass es vergänglich ist…

Der beste Fallafel der Welt! L'As de Fallafel, Rue des Rosiers

Der beste Fallafel der Welt! L'As de Fallafel, Rue des Rosiers

Les Etages - mit Luzerner Bedienung und Deko

Les Etages - mit Luzerner Bedienung und Deko

"mein" Arabe du Coin, Rue Turenne

"mein" Arabe du Coin, Rue Turenne

und das Royal Turenne bei mir um die Ecke

und das Royal Turenne bei mir um die Ecke

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Heimreise

geschrieben am 14. Januar 2010

So, ich sitze im Zug Richtung Zürich. 1. Klasse – da hat man zum Glück Strom und jemanden, der einem Rotwein serviert. Ob sich deswegen mein Kopf so heiss anfühlt? Denn auch wenn jetzt nach drei Uhr ist, ich kriegte heute keinen Bissen runter. Und ob da ein Médoc auf leeren Magen eine so gute Idee war, bin ich mir nicht mehr so sicher… Jedenfalls knurrt mein Magen, aber ich merke, dass ich so oder so keinen Bissen runterkriegen würde. Und natürlich habe ich auch nicht vorgesorgt mit Essen: Ausser einigen Litschis, angefangenem arabischem Marzipan, zwei Mandarinen und Käse für Roman habe ich nichts zum essen dabei. Und das Essen im Zug ist so teuer (leisten könnte ich es mir zwar im Moment, immerhin habe ich heute Morgen von meiner Vermieterin mein Mietdepot zurückgekriegt – in Cash…).

Die letzte Stunde in Paris verbrachte ich mit Leah; ich werde sie so vermissen! Der Abschied von ihr war der härteste! Und als wir in der Metrostation Bastille „au revoir” sagen mussten, flossen die Tränen einmal mehr. In ihr habe ich eine so gute Freundin gefunden und ich freue mich, sie im März in Paris und schon bald in der Schweiz, spätestens im April, wiederzusehen.

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Die letzten Stunden

geschrieben am 13. Januar 2010

So, meine Zeit in Paris ist beinahe um. In drei Stunden fährt mein Zug. Ich sitze gerade in meiner leergeräumten Wohnung und warte auf meine Vermieterin. Die letzte Tour durch mein Quartier habe ich gemacht, einen letzten Café im Royal Turenne getrunken und versucht, einen Croissant zu essen. Leider musste ich den fast unberührt da stehen lassen, ich brachte keinen Bissen runter…

Ich werde zu Hause noch die Fotos der letzten Tage hochladen – von meinem gestrigen letzten Abend mit der “Stiefelopferung” und besonders einige Bilder von meiner geliebten Marais. Au revoir, Paris! Tu vas me manquer! Mais une partie de mon coeur va toujours rester ici! Gros bisous

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Au revoir, Paris!

geschrieben am 13. Januar 2010

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte…

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Der letzte Montag

geschrieben am 12. Januar 2010

Heute war ein richtiger Park-Tag. Nachdem ich mit einer Kollegin Mittagessen war, wollte ich in den Parc André Citroën. Leider war der geschlossen… So lief ich halt rund zwei Stunden durch den Bois du Boulogne, was sich als richtiger Wintertraum/-märchen rausstellte. Alles war verschneit, die Seen zugefroren (das nicht-betreten-Schild-sonst-stirbst-du-Schild sah ich erst nach meiner ausgiebigen Tour auf dem See…), Hasen rennten rum und riesige Krähen schwirrten über meinen Kopf. Auch das ist Paris!

Danach lief ich weiter, wohin mich meine Nase führte. Ich endete im Jardin d’Acclimatation. Ich dachte, das sei doch was, habe ich doch immer das braune Schild bei der Metrostation les Sablons gesehen. Also dachte ich, dass muss wohl etwas sein. Wie es sich rausstellte, ist es ein Vergnügungspark für Kinder – da es in Paris seeeehr kalt ist, war ich so ziemlich die einzige Besucherin und keine Bahn lief. Aber ich fühlte mich sowas von in die Kindheit zurückversetzt! Bei grossen Xylophonen musste ich einfach draufhauen, im lustigen Spiegelgarten Fotos machen und schliesslich Enten, Esel und Lamas streicheln. So war ich einmal mehr mehrere Stunden unterwegs und habe es so richtig genossen. Es war ein richtig komisches Gefühl, mutterseelen alleine in einem Vergnügungspark zu sein, der sogar auch nur für Kinder ausgerichtet ist… Deshalb wohl auch die komischen Blicke von den Tierpflegern und Aufsehern!

Danach ging ich waschen, obwohl ich dachte, die letzte Waschung sei schon vorbei. Aber dann fiel mir ein, dass ich ja Abtrocktücher etc. habe, die zu der Wohnung gehören und auch gewaschen werden wollen… Und so nutzte ich die Gelegenheit, gleich alles zu waschen, damit ich das zu Hause nicht mehr muss. Smart, he?

Später ging es das letzte mal Fallafel essen… Dieses mal gönnte ich mir sogar einen Assiette de Fallafel mit einer Flasche Rosé, die ich mit Leah teilte. Danach hiess es von Bar zu Bar (ok, so viele auch nicht, es waren bloss drei…) und nun ist es erst halb zwei und ich bin schon zu Hause… Irgendwie schade am zweitletzten Abend in Paris, aber eventuell auch besser. So kann ich morgen mein geliebtes Studio putzen (habe keine Lust, das am Mittwoch vor 11.00h zu machen, wenn die Besitzerin kommt) und fertig packen…

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Ode an meine Stiefel

geschrieben am 11. Januar 2010

Hmmm, meine geliebten grauen Stiefel, ich werde sie wohl opfern müssen. Dies mache ich nicht aus Platzgründen (ist aber ein willkommener Nebeneffekt) sondern, weil die Armen so viel durchmachen mussten. Sie haben mich kreuz und quer durch Paris getragen, sind durch Dreck, Matsch, Schnee und über unzählige Strassen gelaufen. Als treue und zuverlässige Begleiter haben sie meiner Meinung nach einen Eintrag verdient.

meine Stiefel

meine Stiefel

Nun ist es leider so, dass sie total kaputt sind, und sobald ich in sie reinschlüpfe schmerzt mein linkes Knie und durch meine Füsse ziehen sich krampfartige Schmerzen…. Auch sind sie alles andere als wasserdicht, was im momentan nass und verschneiten Paris nicht so praktisch ist. Am Mittwoch Morgen werde ich mich wohl feierlich von ihnen trennen, und sage aber jetzt schon: Merci bien, et adieu!

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Der letzte Sonntag

geschrieben am 11. Januar 2010

Nachdem ich gestern den halben Tag verschlief, da ich in der Nacht auf Samstag nicht schlafen konnte, war heute wieder Action angesagt. Ich machte mich auf den Weg Richtung Gambetta, wo ich eigentlich Brunchen wollte. Schliesslich machen das die Pariser an einem Sonntag (ist tiptop, Brunch gibt es bis am Abend). Leider hatte das von mir ausgewählte Bistrot nur Brunch für 22Euro, was mir dann doch etwas too much schien. Also gabs halt einen Croq Madame (meinen ersten in Paris!!! Wurde auch Zeit) und jede Menge Kaffee.

Danach machte ich mich auf, “les rails” zu suchen, eine stillgelegte Metrolinie, die von Belleville bis Charonne gehen soll und auf der man laufen kann. Leider fand ich sie nicht, und ich getraute mich nicht, jemanden zu fragen. So lief ich via Nation bis zum Gare de Lyon, wo es mich so richtig traf… Der sieht innen aus wie der Gare de l’Est, von wo ich am Mittwoch nach Hause fahren werde. So hatte ich zum ersten mal das Gefühl der realen Abreise… Einige Tränen flossen und Leute schauten mich komisch an, dabei aber trotzdem verständnisvoll, dachten wohl, ich hätte meinen Liebsten am Bahnhof verabschieden müssen.

Dann erlebte ich eine weitere Premiere: Gezielt nahm ich die Metrolinie 14, die ist vollautomatisch, sprich, es gibt keinen Fahrer. Ich setzte mich ganz vorne in die Metro, wo man aus einer grossen Fensterscheibe sieht, wie man ins Dunkel rast. War also imposant und irgendiwe erschreckend!

Um 18.30h besuchte ich die Messe in Notre Dame. Heute war anscheinend ein grosses Kirchenfest: Neben einem riesigen Chor liefen rund 30 Ministranten, 60 (! ich habe gezählt) Priester und 3 Bischöfe in die Kirche ein. Was mir noch nie aufgefallen ist ist, dass gleich nach der Messe die Kirche geschlossen wird und alle Leute rausgeworfen werden…

Danach kam der härteste Teil meines Tages… Häufig lief ich am Sonntag Abend eine Runde, von mir via Louvre bis zu der Concorde, über die Pont Alexandre III und auf der Rive gauche retour, am Notre Dame vorbei und wieder heim. Heute war dies meine Abschiedsreisen von Paris. Ich weiss, ich bin noch zwei Abende hier, aber ich dachte, es soll doch auch wieder ein Sonntag sein, an dem ich das mache. So habe ich mich auf meine Art und Weise von Paris verabschiedet und geheult wie ein Schosshund… Beim Louvre setzte ich mich etwas hin, denn da hat man das Gefühl, man sei so klein – überwältigend! Bei der Pont Alexandre III setzte ich mich auf das Brückengeländer, liess die Beine baumeln, schaute dem glitzernden Eiffelturm zu und heulte von neuem… Aber dieser persönliche, eigene Abschied von Paris musste für mich einfach sein, ich wusste ja von Anfang an, dass das sehr emotional werden würde. Aber so kann ich wenigstens Rahel-like “adieu”, oder besser “au revoir Paris, à bientôt” sagen!

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Napoleon’s Pediküre

geschrieben am 8. Januar 2010

Da musste ich doch etwas schmunzeln, als ich diese Info in der Conciergerie gefunden habe… Den Anfragebrief konnte ich leider nicht fotografieren….

Einmal Pediküre, bitte!

Einmal Pediküre, bitte!

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Der letzte Freitag

geschrieben am 8. Januar 2010

Nun geht die Zeit wie im Fluge vorbei…

Heute wollte ich einmal mehr La Chappelle besuchen, die war aber wegen der eisigen Kälte schon wieder geschlossen. So ging ich in die Conciergerie, war also auch interessant. Ich versuche noch alles zu besuchen, das ich noch nicht gesehen habe. So war ich zum Beispiel gestern im Panthéon und in der Sorbonne. Obwohl, für die Sorbonne braucht man einen Studentenpass um reinzukommen – dem Security habe ich gesagt, ich hätte meinen vergessen nachdem ich in meiner Tasche rumwühlte, hehe.

Nun sitze ich wieder einmal beim Waschen – wahrscheinlich das letzte mal. Ausser noch die Sachen, die in der Wohnung bleiben wie Abwaschtücher etc. Die muss ich wohl am Dienstag, sprich dem Tag bevor ich abreise, noch waschen gehen. Und jetzt habe ich rausgefunden, dass es hier ein Wifi hat, also sitze ich jetzt auf “meiner” Waschmaschine und bin online. Besser spät als nie!

Meine Wohnung ist weg. Ich habe eine Nachmieterin gefunden, die im Februar einzieht. Schade, aber gut. So ist wenigstens meine Vermieterin glücklich und zufrieden!

So, der Akku von meinem Laptop ist fast unten… Ein schönes Wochenende allen!!!!

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